Sommer
- Rafting
- Jeep safari
- Mountain biking
- Kanoning
- Speläologie
- Fischfang
- Paragliding
- Wandern
- Ökotourismus
- Reittouren
- Religionstourismus
- Exkursionen - Ausflüge
- Klettern
- Kamping
- Fotosafari
winter
Sonderangebote
Religionstourismus
Wir organisieren Besichtungen von Religionsdenkmälern im ganzen Montenegro.
Kloster Morača
Die Abfahrt ist aus Kolašin organisiert. Hier ist vor der Abfahrt das Frühstück mit den Gerichten der traditionellen Küche im Restaurant organisiert. Wir fahren über die Magistralstraßen, am Fluss Morača und kommen zum Sattel Crkvine an, von dem aus eine fantastische Aussicht auf die Bergen Bjelasica, Morača-Gebirge, Komovi-Gebirge und das Prokletije-Massiv. Anschließend fahren wir die Strecke weiter und kommen wir zum Kloster Morača. Das von Kolašin 27 km entfernte Kloster Morača ist das wichtigste kultur-historische Denkmal dieses Gebietes und eins von wichtigsten geistlichen, Kultur- und politischen Zentren Montenegros in langer Geschichte. Es liegt auf der Terrasse über dem Fluss Morača, an der Magistralstraße und in einer sehr malerischen Landschaft. Die Klosteranlagen bestehen aus der Hauptkirche Maria Himmelfahrt, einer kleinen Kirche St. Nikola, die vom Kloster älter ist und aus Konaci-Gebäude (Übernachungsgebäude). Darin werden weit berühmte Sehenswürdigkeiten und wertvolle Kunstwerke, besonders die Gemälde aus dem XII. Jahrhundert bewahrt. Nach der Kosterbesichtigung wird das Picknick-Mittagessen mit den Gerichten der traditionellen Küche in seiner unmittelbaren Nähe organisiert. Anschließend folgt der Transfer auf derselben Strecke nach Kolašin, womit diese Tour zu Ende ist.
Kloster Ćirilovac
Das von Kolašin 11 km entfernt gelegene Kloster Ćirilovac mit dem Übernachtungsgebäude für Nonnendienst ließ Arhimandrit Jojilo ausbauen. Auf dem Berg Bjelasica, über dem Kloster, ließ er die Kapelle ausbauen, in der er begraben wurde, und die gleich wie die Kapelle auf dem Lovćen, in der Petar I Petrović Njegoš begraben ist.
Das Kloster ist, neben seinem Gründer, auch daran bekannt, dass dort 17 Jahre lang Heiligengebeine vom Heiligen Vasilije Ostroški bewahren sind.
Über die Hellsichtigkeit von Arhimandrit Jojilo wissen nicht nur die Montenegriner sondern auch die Bewohner der ehemaligen jugoslawischen Republik. Es gibt zahlreiche Zeuge seiner Hellsichtigkeit und Mächte, über die er verfügt (viele haben dank ihm wieder gehen, sehen und genesen können). Er ist ein großer Kämpfer, was allen Nikotin- und Drogensüchtigten überträgt, die er erfolgreich von dieser Sücht befreit.
Kloster Ostrog
Die Abfahrt ist aus Kolašin organisiert. Hier ist vor der Abfahrt das Frühstück mit den Gerichten der traditionellen Küche im Restaurant organisiert. Wir fahren über die Magistralstraße, am Fluss Morača und kommen zum Sattel Crkvine an, von dem aus eine fantastische Aussicht auf die Bergen Bjelasica, Morača-Gebirge, Komovi-Gebirge und das Prokletije-Massiv. Anschileßend fahren wir die Strecke weiter und kommen wir zum Kloster Morača. Das Kloster Morača, das das wichtigste kultur-historische Denkmal dieses Gebietes ist, was eins von wichtigsten geistlichen, Kultur- und politischen Zentran Montenegros in langer Geschichte, ist von Kolašin 27 km entfernt. Es liegt auf der Terrasse über dem Fluss Morača, an der Magistralstraße und in einer sehr malerischen Landschaft. Die Klosteranlagen bestehen aus der Hauptkirche Maria Himmelfahrt, einer kleine Kirche St. Nikola, die vom Kloster älter ist und aus dem Konaci-Gebäude (Übernachungsgebäude). Darin werden weit berühmte Sehenswürdigkeiten und wertvolle Kunstwerke, besonders die Gemälde aus dem XII. Jahrhundert bewahrt. Nach der Kosterbesichtigung wird das Picknick-Mittagessen mit den Gerichten der traditionellen Küche in seiner unmittelbaren Nähe organisiert. Danach ist der Transfer über Podgorica, Danilovgrad bis zum Kloster Ostrog organisiert. Von der Straße bis zum Kloster führt eine enge Straße, die vor hundert Jahren ausgebaut ist. Das Kloster Ostrog stellt das größte kultur-historische Denkmal Montenegros dar. Es besteht aus zwei Komplexen: der Kirche des Heiligen Kreuzes (1665) und der Hauptklosterkirche Vavadenja Muttergottes (1774), in der der Reliquienschrein mit den Reliquiengebeinen vom Heiligen Vasilije Ostroški bewahrt sind. Der Klosterkomplex ist am Berg Ostrog geteilt, und der Hauptteil ist im Fels 840 Meter über der Meereshöhe eingebaut und stellt die größte ortodoxe Kultstätte auf dem Balkan dar. Dem Gebrauch nach ist der Weg vom niedrig gelegenen Kloster bis zum höher gelegenen Kloster zu Fuß zu begehen. Nach der Besichtigung vom Kloster ist das Mittagessen im Restaurant in der unmittelbaren Nähe organisiert. Die Rückfahrt selbst stellt eine Art der einzigartigen Ansichtkarte dar. Wir fahren über die Städte Nikšić, Šavnik, besuchen das Nonnenkloster Podmalinsko, fahren wir am Ort Boan, Dorf Krnja jela vorbei, dann über dem Sattel Semolj und Crkvine kommen wir nach Kolašin, wo die Tour beendet. Diese Rückfahrmöglichkeit ist auch im Winter aktuell.
In der Sommerzeit, vom Kloster Ostrog fahren wir über Niksic und kommen zum Kloster Piva an. Das Kloster Piva mit der Kirche der Maria Himmerfahrt und Übernachtungsgebäuden ist im natürlichen Ambiente ausgebaut, auf der 604 m ü.d.M. im Jahre 1586. Es ist an mittelalterlichen Gemälden im Raum der Fläche von 1260 m2 enorm reich: vier Handschriften von Evangelien (drei sind in Russland und die Herkunft von einer ist unbekannt geblieben), mit schweren Silverplatten gerahmt, dann das aus dem Jahre 1816 stammende Buch vom russischen Kaiser Alexander I, dann der erzbischöfliche Tisch, der Kreis des Muttergottes, die verzehrte Tür. Es ist auch an der Schatzkammer mit Büchern bekannt, einer der größten in Montenegro. Wegen dem Ausbau vom Wasserwerk am Fluss Piva wurde das Kloster im Jahre 1969 von der ursprüglichen Standort verlegt, was eine erstaunlich gebrachte Leistung darstellte, weil es im originellen Stand mit allen bewahrten Gemälden und Reliquien verlegt worden war. Dies war erfolgreich im Jahre 1982 zu Ende. Nach der Besichtigung vom Kloster Piva organisieren wir das Mittagessen im Restaurant mit dem Blick auf den Pivsko See (im Unterschied zum Winderangebot). Danach folgt der Transfer über Plužine, das Piva-Gebirge, die Piva-Hochebene, den Durmitor und den Ort Žabljak, durch den Nationalpark Durmitor und am Tara-Canon (wo wir die Aussichten auf diese atemberaubenden Landschaften genießen, die Perlen vom montenegrinischen Norden darstellen) nach Kolašin, wo die Tour beendet.
Kloster Piva
Die Abfahrt ist aus Kolašin organisiert. Wir fahren über die Magistralstraße, am Fluss Tara und halten in seinem Canon an, wo wir das Nonnenkloster Dobrilovina und das Lager Šljivansko besichtigen, in dem das Frühstück mit den Gerichten der traditionellen Küche organisiert ist. Der Weg führt uns weiter über die Brücke auf der Đurđevića Tara, die 100m hoch über dem Fluss ausgebaut ist und von der aus die Aussicht auf den Fluss und das Canon atemberaubend ist. Anschließend fahren wir weiter durch Žabljak und über den Durmitor und seinen Gipfeln und Satteln (Savin kuk – 2313m und Sedlo 1908m), die Piva-Hochebene, das Dorf Trsa bis zum Pivsko See. Hier genießen wir die Aussicht auf die Schönheiten vom Nationalpark Durmitor und des Pivsko Sees. Das Pivsko See ist ein Stausee, das durch den Ausbau vom Wasserwerk auf dem Fluss Piva imd Jahre 1975 gestanden ist. Bei Mratinje, 10 km von Šćepan polje entfernt, ist das Stauwerk, 220 m hoch, eins von höchsten in Europa. Der See ist bis zu 200 m tief und die Straße ist fast in Felsen eingebaut, das eine fantastische Aussicht auf den 42 km langen See gibt. Der Pivsko See stellt das größte Reservoir vom Trinkwasser dar und hat hervorragende Voraussetzungen für Sportarten auf ruhigem Gewässer. Obwohl der Pivsko See ein Kunstsee ist, bezaubert er mit seiner Schönheit, mit seiner smaragdgrünen Farbe im Kontrast zu groben Abhängen vom ehemaligen Canon. Die Fahrt wird weiter durch Plužine bis zum Kloster Piva gemacht. Das Kloster Piva mit der Kirche der Maria Himmerfahrt und Übernachtungsgebäuden ist im natürlichen Ambiente ausgebaut, auf der 604m ü.d.M. im Jahre 1586. Es ist an mittelalterlichen Gemälden im Raum der Fläche von 1260 m2 enorm reich: vier Handschriften von Evangelien (drei sind in Russland und die Herkunft von einer ist unbekannt geblieben), mit schweren Silverplatten gerahmt, dann das aus dem Jahre 1816 stammende Buch vom russischen Kaiser Alexander I, dann der erzbischöfliche Tisch, der Kreis des Muttergottes, die verzehrte Tür. Es ist auch an der Schatzkammer mit Büchern bekannt, einer der größten in Montenegro. Wegen dem Ausbau vom Wasserwerk am Fluss Piva wurde das Kloster im Jahre 1969 von der ursprüglichen Standort verlegt, was eine erstaunlich gebrachte Leistung darstellte, weil es im originellen Stand mit allen bewahrten Gemälden und Reliquien verlegt worden war. Dies war erfolgreich im Jahre 1982 zu Ende. Nach der Besichtigung vom Kloster Piva organisieren wir das Mittagessen im Restaurant mit dem Blick auf den Pivsko See. Anschließend folgt der Transfer über den Berg Vojnik, durch den Ort Šavnik, wir besichtigen das Nonnenkloster Podmalinsko, fahren durch das Örtchen Boan, das Dorf Krnja jela und über die Sattel Semlj und Crkvine kommen wir in Kolašin an, womit unsere Tour zu Ende ist.